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immer umfangreicher wird, haben wir uns dazu entschlossen, der Übersicht wegen, die Navigation in Form eines alphabetischen Lexikons anzulegen. Unsere Beiträge werden immer zahlreicher und vollständiger.
Also, besuchen Sie uns doch öfter und wenn Sie Anregungen oder Wünsche haben
freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns melden.
Tenriffa A - Z wird ständig aktualisiert und erweitert.

Wir wünschen Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern.

Tipp: unser Restaurantführer von Teneriffa ...hier

 
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Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings

Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings


Eine der landschaftlich reizvollsten Inseln ist die Kanareninsel Teneriffa. Im Norden gi
bt es die subtropische Küstenzone mit ihren Bananeplantagen, Gärten und Parks voller exotisch blühender Pflanzen. Die Berghänge die auch an die Alpen in Deutschland erinnern, bis hoch zum Teide ist die Vielfalt der Botanik einzigartig. Die Kanarische Insel Teneriffa befindet sich im Atlantik, ca 395km westlich von Marocco. Die Hauptstadt der Insel Teneriffa ist Santa Cruz im Südosten. Die Amtssprache ist Spanisch. Der zeitunterschied beträgt zu Deutschland - 1 Stunde.

 
                   
 
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Bergwandern auf Teneriffa

Viele Urlaubsgäste sind überrascht, wenn sie hier ankommen und hören, dass auf Teneriffa fantastische Möglichkeiten zum Bergwandern gegeben sind.
In den Reisebüros in Mitteleuropa scheinen nur die Nachbarinseln La Gomera und La Palma als erwanderbare Inseln bekannt zu sein. Dadurch beträgt der Anteil der Urlauber, die hier zum Wandern gehen, gemessen an der Gesamtgästezahl, nur Promille, nicht einmal Prozente!
Dabei hat Teneriffa, die Insel des ewigen Frühlings, wesentlich mehr zu bieten als nur sonnige Strände und urige Dörfer! Teneriffa ist ein wahrer Traum für Naturfreunde. Sie gehört zusammen mit den anderen Kanareninseln mit zu den vielseitigsten und schönsten Naturgebieten unseres Planeten.Eine der schönsten Wanderungen auf Teneriffa führt durch die Masca Schlucht
Und das kommt nicht von ungefähr! Teneriffa könnte man als Kontinent im Kleinformat bezeichnen: ein halbwüstenartiger Süden mit fast ganzjähriger Sonnenschein-Garantie, ein üppig grüner Norden an dem sich, wie bei allen West-Kanaren, die Passat-wolken stauen und eine Vulkankraterlandschaft mit mehr als 2000 m über dem Meeresspiegel, die meist über den Wolken liegt.
In dessen Mitte erhebt sich der majestätische Teide, der mit seinen 3.718 Metern nicht nur der höchste Berg der Kanarischen Inseln, sondern ganz Spaniens ist!
Die Küsten Teneriffas sind teilweise sehr dicht besiedelt, ja man kann durchaus sagen zersiedelt.
Durch den Tourismus ist ein gewisser Wohlstand auf die Inseln gekommen und die Einheimischen haben sich ohne viele Bauvorschriften kleine Häuschen die Hänge hinauf gebaut, nicht gerade die schönsten !
Der Tourismus konzentriert sich - man könnte fast meinen, Gott sei’s gedankt - im wesentlichen auf drei Gebiete: an der Süd-West-Küste die Zentren Playa de las Americas, Los Cristianos und Los Gigantes, Playa de la Arena und im Norden Puerto de la Cruz. Im Inselinneren dominieren unberührte Naturlandschaften.

Um herauszuarbeiten warum Teneriffa als Wandergebiet so lohnenswert ist, möchte ich erst einmal einige interessante und wichtige Daten über die Insel bringen:

Bergwandern auf TeneriffaÜberraschend die große Anzahl von Naturparks die von der Inselregierung eingerichtet wurden: zur Zeit sind es 47! Damit sind ziemlich genau die Hälfte der Inseloberfläche ( ca. 2060 qkm ) unter Naturschutz gestellt. Das wichtigste Gebiet - innerhalb von 8 Abstufungen erhielt es die höchste Einstufung, nämlich Nationalpark - ist im Mittelteil der Insel das Gebiet um den Teide. Der Teide Nationalpark ist einer von vier auf den Kanaren von insgesamt 12 in ganz Spanien.
Die Vielseitigkeit der Landschaft und die Vielfältigkeit der Pflanzenwelt auf Teneriffa hat zum einen ihre Ursache im vulkanischen Ursprung und zum anderen in den besonderen klimatischen Bedingungen.
Die Kanarischen Inseln haben sich vor ca. 20 Millionen Jahren begonnen vom Meeresboden - das Meer ist um die Inseln zwischen 2000 und 4000 Meter tief - aufzubauen und sind von Ost nach West entstanden. Das heißt, die Inseln Lanzarote und Fuerteventura sind die älteren, die jüngsten sind El Hiero und La Palma mit ca. 3 bis 4 Millionen Jahren. Tenerifffa ist aus verschieden alten Teilen zusammengesetzt. Die Insel wuchs aus ursprünglich drei bis vier kleineren erst später zusammen!
Ältere Teile der Insel sind das Teno-Gebirge im Nordwesten, das Anaga-Gebirge im Nordosten und das Lorenzo-Gebirge im Süden. Deren Alter geben die Geologen mit ca. 12 bis 14 Millionen Jahren an, während der Mittelteil der Insel ”nur” 5 bis 7 Millionen Jahre alt sein soll. Da die genannten Randgebirge wesentlich älter als der Mittelteil sind und dort seit Millionen von Jahren kaum noch Vulkanausbrüche stattgefunden haben, sind diese Teile wesentlich zerklüfteter. Die Erosion hatte hier viel mehr Zeit zu wirken, Gebirge abzutragen, tiefe Täler und Schluchten einzugraben. So finden sich die interessantesten von der Erosion freigestellten Vulkanschlot-Basalt-Kerne im Anaga-Gebirge.
Bergwandern auf TeneriffaDurch das unterschiedliche Alter der Inselteile haben sich auch ganz verschiedene Pflanzengemeinschaften entwickelt und erhalten. Da die Insel auch sehr steil aus dem Atlantik aufragt, ist es möglich innerhalb kürzester Zeit und weniger Kilometer völlig
verschiedene Klima- und damit Vegetationszonen zu durchqueren!
Daraus erklärt sich zum einen der außergewöhnlich hohe Endemismenanteil (etwa 30% aller hier vorkommenden Pflanzenarten gibt es nur auf den Kanaren, teilweise sogar nur auf Teneriffa! Die Botaniker geben ca. 550 endemische Pflanzen an - im Vergleich: in ganz Deutschland gibt es nur 56!).
Zum anderen erklärt er sich aus der geografischen Lage: die beiden östlichen Kanareninseln liegen nur ca. 100 bis 120 Kilometer von der Küste Westafrikas auf dem 28. Breitengrad in der Höhe der Südgrenze Marokkos, Teneriffa immerhin schon ca. 300 km.
Viele der Pflanzen, die in früheren Erdzeitaltern auf dem afrikanischen Kontinent und auch in Europa existiert haben einst war die Wüste bewaldet(!) sind großteils durch Vögel in Form von Samen auf die Inseln gekommen. Sie konnten hier durch das gleich bleibend milde Klima überleben, während auf den Kontinenten durch Eis- und Trockenzeiten viele dieser Pflanzen verschwanden. Außerdem haben sie sich den örtlichen Gegebenheiten angepasst und sich dadurch zu neuen Arten weiterentwickelt.
Durch das subtropische Klima mit seiner wärmenden Nähe zu Afrika und der Feuchtigkeit der Passat-Winde hat sich hier eine auf der Welt einzigartige Pflanzenvielfalt entwickeln und erhalten können!
Diesen Schatz zu entdecken und zu bewahren liegt an uns!

Bergwandern auf Teneriffa durch die Canadas, am  Teide

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Frühe Besiedlung von Teneriffa

Die frühesten Berichte mit Hinweisen auf die Kanarischen Inseln sind die mythischen Ortsangaben griechischer Dichter der Antike wie Homer. Später wurden diesen Angaben von Forschern interpretiert, wobei sie auf die Kanarischen Inselgruppe stießen. Der römische Sachbuchschreiber Pinius d. Ä. (23 - 79 n. Chr.) erwähnt in seinen Schriften zur Naturgeschichte (Naturalis historia) die ”Inseln der Glückseligen”.
Seinen Hiweisen zufolge erreichen mauretanische Schiffe die Inseln La Palma und El Hierro.

Die altkanarische Bevölkerung

Der Forschungsstand über die vorgeschichtliche Besiedlung der Inseln steckt noch in den Anfängen,
und die Zeittafel weist viele Lücken auf. Auch die Herkunft der Urbevölkerung ist nur teilweise geklärt,
und vieles über ihre Kultur liegt noch im Dunkeln. Die Zeitspanne zwischen der ersten Besiedlung der
Inseln bis zur Ankunft der Europäer sowie die Kultur, die sich in jener Zeit entwickelt hat, wird deshalb oft
nur als vorspanische Zeit bezeichnet.

Trotz gewisser Gemeinsamkeiten auf den einzelnen Kanareninseln handelte es sich um keine einheitliche
Kultur, denn auf jeder einzelnen Insel gibt es unterschiedliche Merkmale. Dies erklärt sich aus der
Tatsache, daß die Inseln durch Völker besiedelt wurden, die aus verschiedenen Gebieten mit jeweils
unterschiedlichem Entwicklungsstand kamen.

Fälschlicherweise wird die Bezeichnung Guanchen oft für die Urbevölkerung sämtlicher Kanareninseln verwendet. Der Name bezieht sich aber lediglich auf die Ureinwohner Teneriffas.

Die frühen Bewohner der anderen Inseln hatten andere Namen, auf El Hierro sprach man beispiels-weise von den ” Bimbaches ”.

Ursachen und Ursprünge der Besiedlung des Kanarischen Archipels
Bis zur ” Wiederentdeckung” im 14. Jahrhundert waren die Inseln von der übrigen Welt völlig abge-schieden und - abgesehen von wenigen Felsinschriften - gibt es keine schriftlichen Überlieferungen. Unter den verschiedenen Erklärungen über die Herkunft der frühen Besiedler der Kanarischen Inseln hat sich in jüngerer Zeit eine Besiedlungstheorie herauskristallisiert, wonach es sich um Bevölkerungsgruppen aus Nordafrika handelte.

Forscher der Universität in La Laguna scheinen anhand von Keramikfunden bewiesen zu haben, daß es sich bei den Altkanaren um Angehörige
eines nordafrikanischen Berberstammes handelte. Obwohl man bislang keine Reste von Booten gefunden hat, gehen die Archäologen davon aus, daß die Urbewohner die Inseln mit Schilfbooten erreicht haben.

Archäologische Funde und verschiedene Kulturmerkmale (vergleichbare Bräuche, Sprachverwandschaft, ähnliche Keramikformen) bestärken diese Annahme. Warum die Altkanarier jedoch nicht über Pfeil und Bogen verfügten - Errungenschaften, die die Berber bereits kannten - ist nicht geklärt.

Die Datierung der Besiedlung wird entgegen früheren
Bestimmungen (3000 - 2000 v. Chr.) relativ spät angesetzt und zwar frühestens um 500 v. Chr., vermutlich aber erst einige Jahrhunderte später. Ein stichhaltiges Argument sind die bisher vorgenommenen Radiokarbondatierungen .


Die Kulturstufe der Ureinwohner
Die Altkanarier betrieben vorwiegend Weidewirtschaft mit Ziegen und Schafen und in geringerem Umfang
Ackerbau. Die Tiere waren nicht nur eine wichtige Nahrungsgrundlage. Aus den Fellen stellten sie ihre
Kleidung her, aus Knochen und Sehnen fertigten sie ihr Werkzeug. Daneben wurde Getreide angebaut.

Im Norden von Teneriffa und auf Gran Canaria wurde eine Mischwirtschaft aus Ackerbau und Viehzuchtbetrieben. Die Landwirtschaft erreichte hier einen relativ hohen technischen Stand. Da es keine Boote gab, beschränkte man sich mit Hilfe von Schilfnetzen oder Angelhaken aus Horn und Knochen auf den Fischfang in unmittelbarer Küstennähe.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bananen von den Kanaren

Ohne die Hilfe von der EU würde es Sie schon lange nicht mehr geben.

Die Kanaren- Banane von der etwa 160 Millionen Kilogramm gepflückt werden.

Die EU zahlt pro Kilo ca. 30 Cent dazu, damit sie gegen die Konkurrenz aus Südamerika bestehen kann.Beeindruckend sind die Bewässerungssysteme der Plantagen.

Rund 20 Liter pro Tag „ verbraucht“ eine Bananenstaude pro Tag. Eine Art Aktienhandel unter den Bauern regelt den Preis für das subventionierte Gut

 

 

 

 

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Busverbindungen auf Teneriffa
 
Unter diesen Telefonnummern erhalten Auskunft über die
Busverbindungen auf Teneriffa
 
Ort Telefonnummer  
Santa Cruz de Tfe (Información) 922 219 399  
Santa Cruz de Tfe. (Oficinas) 922 215 699  
La Laguna 922 259 412  
Puerto de La Cruz 922 381 807  
La Orotava 922 332 702  

Icod de los Vinos

922 811 304  
Granadilla 922 770 606  
Güímar 922 511 665  
     












 

 



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Buzanada La Bananera

Buzanada La Bananera  auf Teneriffa

La Bananera ist mehr als ein Spaziergang in den Tropen. Entdecken Sie einen grünen Urwald mit exotischer Vegetation. Erfreuen Sie sich an den vielen Obstbäumen und genießen Sie deren Früchte. Ferner finden Sie all die historischen Werkzeuge der Ureinwohner, welche im Haushalt und auf dem Land notwendig waren, sowie ein maßstabsgetreues Modell der Wassergewinnung Teneriffas.
Im urgemütlichen Speiserestaurant wird sich auch ihr Gaumen mit der kanarischen Küche anfreunden.

Führungen:
10.00, 11.30, 13.00, 15.00 und 16.15 Uhr
Info: Autopista Salida 26, Buzanada
Tel. 922 72 04 03 oder 922 72 03 60
Fax: 922 72 05 22


Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Botanischer Garten - Puerto de la Cruz
Im Jahre 1788 wurde mit der Errichtung des Botanischen Gartens der Jardín Aclimataciòn begonnen. Der spanische König Carlos III. plante hier die Aklimatisierung tropischer und subtropischer Pflanzen. Diese sollten wiederum später auf dem spanischen Festland angepflanzt werden. Während die eingeführten Gewächse auf Teneriffa heimisch wurden, scheiterte die Anpflanzung auf dem Festland, da das dortige Klima die Pflanzen nicht gedeihen ließ.

Tauchen Sie ein in diese ” tropische” Welt. Bezaubernd ist die Schönheit dieser Pflanzen und Bäume. Etwa 200 verschiedene Gewächse wurden im Botanischen Garten heimisch. Orchideen können Sie im Gewächs-haus bewundern. Der rechtwinklig angelegte Park enthält auch eine Fontäne und einen Teich.

Öffnungszeiten:
01.04. - 30.09. 9 - 19 Uhr
01.10. - 31.03. 9 - 18 Uhr

Info: Direction, C./ Retama, 2 * Puerto de la Cruz
Tel. 922 38 35 72 oder 922 37 15 96

Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Baden und Erholen

Der Süden Teneriffas ist ideal für einen Badeurlaub und für Sonnenhungrige. In der Gegend um Playa de las Americas findet man flach ins Meer abfallende, durch Dämme geschütze Badebuchten mit teilweise dunklerem Lavastrand, die sich auch für Nichtschwimmer und Kinder bestens eignen. Schöne Buchten mit kristallklarem Wasser sind z.B die " Playa de las Vistas" und gleich anschließend die "Playa del Camison" oder die" Playa de Fanabe" und die" Playa del Duque", schöne Sandstrände die sich im Ortsteil Costa Adeje befinden. Playa Arena/Los Gigantes: Liegt im Südosten der Insel. Der kleine gepflegte Lavastrand gilt bei vielen als Geheimtipp. El Medano: Die langen Sandstrände an der Südostküste hinter den Vulkankegel Punta Roja gelten auch als Surferparadies. Der Norden der Insel besticht nicht nur durch seine wunderschöne Natur, sondern auch durch eine weltweit einzigartige in das Meer gebaute Poollandschaft bei Puerto de la Cruz, welche vom berühmten Kanarenkünstler Cesar Manrique gestaltet wurde. Alle Strände im Norden der Insel sind kleinere Buchten und besitzen durch Ihren dunklem Lavastrand ihren ganz eigenen Reiz. Die "Playa Jardin" befindet sich in der Nähe des Loro Parques und wurde auch vom kanarischen Künstler Cesar Manrique geplant. Von einigen Grünanlagen eingerahmt wurde der schwarzsandige Strand weitestgehend naturbelassen. Der Hauptstrand der Inselhauptstadt Santa Cruz "Playa de las Teresitas" hat karibisches Flair. Palmen laden zum entspannen ein. Der hellgelbe Strand wurde in den siebziger Jahren künstlich angelegt und ist mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bosque de la Esperanza

Die dichten Wälder des Bosque de la Esperanza auf Teneriffa bedecken den hohen Gebirgskamm, der sich südwestlich von La Laguna in Richtung Pico de Teide erstreckt und Teil des vulkanischen Grats der Insel ist. Die Wälder eignen sich hervorragend um zu Wandern. An der Straße, die mitten hindurch führt, liegen acht schöne Aussichtspunkte. Wirklich schön wird es, wenn man an Höhe gewinnt und den Wald erreicht mit seinen vielen Lorbeerbäumen. Von beiden Seiten des Kamms gehen Wanderwege ab. Die Straße durchquert den Wald in ganzer Länge und führt dann zum Teide weiter. Am schönen Aussichtspunkt Mirador Pico de las Flores lohnt sich ein Halt. Von dort hat man einen herrlichen Blick gen Norden bis La Laguna und noch weiter bis zum Anaga- Gebirge. Vom zehn Kilometer entfernten Mirador de Ortuno, kann man einen ersten Blick auf den Teide werfen. Das Beste kommt allerdings nach zwei Kilometern. Dort zweigt eine Straße zum Mirador de las Cumbres ab. Der Blick auf den Teide ist hier besonders beeindruckend, der Wald ringsherum nicht minder. Etwa zehn Kilometer weiter hören die Bäume auf, und es beginnt eine Art Mondlandschaft, die sich bis zum Teide zieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bauernmärkte:
La Matanza: Samstags und Sonntags von 9-14 Uhr in der Markthalle an der Hauptstraße
Tacoronte: Samstags von 9-14 Uhr
Buenavista del Norte: Jeden ersten und dritten Sonntag des Monats von 11-17 Uhr in der Finca „Los Pedregales“
Tegueste: Jeden Samstag, Sonntag sowie Feiertags von 8:30- 14:30