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Wir haben die Seiten Teneriffa A - Z für alle Teneriffa Freunde und Teneriffa Urlauber erstellt.
Hier finden Sie alles über und rund um Teneriffa.
 
 
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immer umfangreicher wird, haben wir uns dazu entschlossen, der Übersicht wegen, die Navigation in Form eines alphabetischen Lexikons anzulegen. Unsere Beiträge werden immer zahlreicher und vollständiger.
Also, besuchen Sie uns doch öfter und wenn Sie Anregungen oder Wünsche haben
freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns melden.
Tenriffa A - Z wird ständig aktualisiert und erweitert.

Wir wünschen Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern.

Tipp: unser Restaurantführer von Teneriffa ...hier

Weitere Informationen und Fincas auf La Gomera

Weitere Informationen und Fincas auf La Palma

 
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Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings

Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings


Eine der landschaftlich reizvollsten Inseln ist die Kanareninsel Teneriffa. Im Norden gi
bt es die subtropische Küstenzone mit ihren Bananeplantagen, Gärten und Parks voller exotisch blühender Pflanzen. Die Berghänge die auch an die Alpen in Deutschland erinnern, bis hoch zum Teide ist die Vielfalt der Botanik einzigartig. Die Kanarische Insel Teneriffa befindet sich im Atlantik, ca 395km westlich von Marocco. Die Hauptstadt der Insel Teneriffa ist Santa Cruz im Südosten. Die Amtssprache ist Spanisch. Der zeitunterschied beträgt zu Deutschland - 1 Stunde.

 
                     
 
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Leihwagen

Wer die Insel auf eigene Faust erforschen möchte, der wird sich wahrscheinlich nach einem fahrbaren Untersatz umsehen. Leihwagen können Sie in den zahlreichen ”Rent a Car” - Büros mieten. Die Mietverträge werden generell mit unbegrenzter Kilometerzahl und Vollkaskoversicherungen abgeschlossen. Lesen Sie aber die Versicherungs-bedingungen genau: Meist haftet der Fahrzeugführer für kleinere Schäden selbst. Und meistens reicht der Kraftstoff im Tank gerade noch bis zur nächsten Tankstelle … (Das kommt mir aber wieder spanisch vor!)
Grundsätzlich sind die Straßen auf den Inseln zwar kurvenreich, aber in einem recht gutem Zustand. Aufpassen muß man jedoch, wenn man sich auf eine Forstpiste begibt. Stellenweise sind diese Pisten nur mit einem Jeep passierbar.


Möchten Sie aber Ihren Mietwagen schon mit der Buchung Ihrer Ferienunterkunft von Zuhause aus erledigen, dann schauen Sie sich bitte auf unserer Service-Seite für Mietwagen um.

Dann können Sie ganz sicher sein das Sie auch Ihren Wunschmietwagen bekommen.

Wir haben nicht nur die günstigsten Preise für Sie ausgehandelt, der Mietwagen wird Ihnen auch schon direkt bei der Anreise am Flughafen übergeben.
Und bei Ihrer Abreise geben Sie den Mietwagen einfach wieder am Flughafen ab.

Teneriffa Mietwagen



Es gibt Menschen, die sich
Auch innerlich kleiden, wie es
Die Mode heischt.

Berthold Auerbach

 

 

 

 

 

 

 

 

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LORO PARQUE

Täglich von 8.30 bis 17.00 Uhr stehen Ihnen die Tore des Loro Parks, dem größten Freizeitpark der Insel, offen. Ihr Urlaubstag im Park beginnt mit dem Gratis-Express, einer lustigen Bimmelbahn, die Sie in 20 Minuten von Puerto de la Cruz zum Loro Park und zurück bringt.Der Eingang des Loro Parque  bei  Puerto de la Cruz im  Norden  von Teneriffa
Auf dem Parkgelände erwartet Sie eine bunte und exotische Welt, eine Mischung aus Zoo, Delphinarium, Pinguinhaus, Aquarium und botanischem Garten. Ziel des Zoos ist die artgerechte Tierhaltung und Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Aus diesem Grund werden etliche, sensible Tiere nicht der Öffentlichkeit ausgesetzt. Das Gros bilden zahlreiche Papageienarten. Als weitere Tiere wären zu nennen: Affen, Tiger, Pinguine, Seelöwen, Riesenschildkröten, Reptilien usw. Alle Tiere haben ein eigenes Reich: Die Pinguine einen ”Planeten”, die Tiger Ihre ”Tigerinsel” und die Fledermäuse eine ”Grotte”. Im Aquarium können Sie Haifische ohne Sorge von ganz nahem betrachten - der Glastunnel ermöglicht dies. Über den Tag verteilt finden an vier Schauplätzen mehrere Shows statt. An erster Stelle wäre die Delphinshow zu nennen, aber auch die Seelöwen-, die Papageienshow und die Natur-Vision ziehen Sie in ihren Bann. Das thailändische Dorf, der gambische Markt sowie das Orchideenhaus runden dann das vielseitige Angebot ab.

Info: Loro Parque, Puerto de la Cruz, Tel. 922 37 40 81 o. 922 37 38 41

Email: loroparque@jet.es

Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.

Die LORO - PARK - Stiftung

... wurde im Jahre 1994 als nichtstaatliche Organisation ohne Gewinnbestreben gegründet mit dem Ziel, den Erhaltungsschutz von bedrohten Papageienarten mittels spezieller Projekte aktiv zu unterstützen. Gleichermaßen besitzt die Stiftung die größte und artenreichste Papageiensammlung der Welt, mit deren Hilfe sie Zucht, Forschungs- und Auswilderungsprojekte sowie Erziehungsprogramme entwickelt um den Menschen den Artenreichtum und die Schönheit dieser Tiere, dabei aber auch die Schwierigkeiten, die sich bei den Erhaltungsschutzbemühungen ergeben, näher zu bringen.

Während der letzten Jahrzehnte hat die Natur dramatische Verluste erleiden müssen, die man nicht unterschätzen sollte: viele Tier- und Pflanzenarten sind schon ausgestorben oder stehen kurz davor.
Für die Stiftung sind die Papageien ein ”Flaggschiff” im Kampf für den Naturschutz und fungieren als Auslöser für die Durchsetzung des öffentlichen Umweltbewusstseins. Daher konzentrieren sich die Anstrengungen der Stiftung nicht nur auf deren Erhaltung allein, sondern auch auf den Schutz ihres natürlichen Lebensraumes. Außerdem organisiert die Stiftung Kongresse, Seminare und andere Aktivitäten, die direkt dem Erhaltungsschutz von Papageien zugute kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Los Abrigos - Nachtmarkt

Los Abrigos ist ein kleines Fischerdorf im Süden von Teneriffa, es liegt zwischen El Médano und Los Cristianos. Wenn man von El Médano kommend durch den Ort in Richtung Autobahn fährt, ahnt man nichts von der kleinen Promenade am Meer.

Dort findet man eine große Anzahl von kleinen Restaurants, die besonders für ihre Fischspezialitäten und frische Meeresfrüchte bekannt sind. An einem lauen Abend kann man mit herrlichem Blick aufs Meer und bei einer guten Flasche kanarischem oder spanischem Wein das Leben genießen.
Hier gibt es auch einen Nachtmarkt.
Dieser Nachtmarkt ist der erste auf Teneriffa. Jeden Dienstag können Sie hier von 18.00 - 22.00 Uhr einkaufen. Angeboten wird alles, von Fisch bis Kleidung.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Landesvorwahl
Landesvorwahl von Deutschland: 0034 ( Spanien) 922 ( Teneriffa)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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La Gomera
Von Teneriffa aus kommt man mit der Fähre im Hafen von Gomera an. Hinter dem imposanten Jachthafen und einer palmgesäumten Strandpromenade ziehen sich die weißen Häuser des Ortes die Hänge empor. Dahinter staffeln sich die mächtigen Gebirgszüge einer , kargen , zerfurchten Gebirgslandschaft in die Tiefe , durchschnitten von engen Tälern und Schluchten .
Die Kanaren sind vulkanischen Ursprungs. Vor etwa zwanzig Millionen Jahren erhoben sie sich aus dem Meer. Gomera ist etwa zehn Millionen Jahre alt, und seit langem ohne Vulkantätigkeit.
Unzählige Biotope mit wasserfallartigen Bachläufen und eine artenreiche Pflanzenwelt konnten sich entwickeln. Die Schluchten bilden in ihren Ausläufern kleine Buchten in der Steilküste, oder sie weiten sich zu sanften Tallandschaften, wie dem berühmten Valle Gran Rey oder dem Tal von Hermigua . In den Flussdeltas der Täler liegen die wichtigen Ortschaften und Häfen. Die mächtigen Bergrücken zwischen den barrancos dienen mit ihren Hochebenen als Weideland.
Schwindelfreie und geübte Wanderer finden in sogenannten Durchstiegen, die in den Steilwänden der Täler angelegt sind , eine Herausforderung. Auch organisierte Wanderungen unter fachkundiger Leitung werden angeboten. Viele erkunden das Terrain jedoch lieber auf eigene Faust. Die schönsten Plätze liegen abseits der Straßen.
Auf Gomera leben heute ca. 16000 Menschen.
Wenige Orte auf der Welt weisen eine Natur wie Gomera auf, wo sich wahre ökologische Schätze mit prähistorischem Charakter verbergen.
Der Nationalpark Garajonay bevölkern mehr als 20 Baum- und 18 Farnarten.120 Pflanzenarten im Unterholz bilden zusätzlich eine besondere Pflanzenvielfalt. Typisch sind verschiedene Lorbeerarten, Kanarenstechpalme, Baumheide, mannshohe Farne, der unvergleichlich duftende Kanaren- Zitronenstrauch und auch die nur in Gomera vorkommende gelb blühende Gomera – Teline. Auf Gomera existiert auch ein Exemplar des sagenumwobenen Drachenbaums; „drago“; eine Lilienart, die mehrere hundert Jahre alt werden kann.
Die Küstenregion wird von Pflanzen dominiert, die mit extrem wenig Wasser auskommen und einem hohen Salzgehalt durch die Gicht standhalten können.
In den Gärten finden Sie eine Blumenpracht aus Bougainvillea, übermannshohem Weihnachtsstern, Hibiskus, Goldkelch, Feuerranke und vielen anderen Gewächsen, die Ihnen als Zimmerpflanzen vertraut sind, die Sie aber wegen ihrer Größe hier kaum wieder erkennen werden. Keine andere Pflanze prägt das Bild der Insel Gomera so wie die kanarische Dattelpalme. Ihr verdankt Gomera seinen Ruf, ein kleines Paradies auf Erden zu sein. Registriert wurden 120000 Palmen, das sind mehr als auf allen Kanarischen Inseln zusammen. Begünstigt durch den Wasserreichtum und durch strenge Gesetze geschützt, sind sie überall auf der Insel Gomera zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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La Palma
Üppig grün ist vor allem der Norden der Insel La Palma. Da gibt es Schluchten, gurgelnde Bäche und dichten Lorbeerwald, daneben Bananenplantagen und Drachenbaumhaine.
Ganz anders ist der Süden der Insel, der sich über weite Strecken als karge Mondlandschaft präsentiert . Lichter Kiefernwald bedeckt die Aschekegel der Vulkane, im küstennahen Raum gedeiht auf Lava vollmundiger Wein.
1971 färbte Ascheregen den Himmel und gewaltige Ströme Magma ergossen sich ins Meer. Noch heute sind die Flanken des Teneguia so heiß, dass man in der Lavaerde Eier kochen kann.
Herzstück der Insel La Palma ist die Caldera de Taburiente, ein riesiger, 9 km breiter Erosionskrater.
Auf der Fahrt über die Insel lernt man ganz Unterschiedliches kennen. Im Norden von Tourismus nur wenig berührte Orte, an den Küsten kleine Fischerdörfer und vom Überseehandel geprägte Kolonialstädtchen.
Im Westen liegt das Weitgeschwungene Aridane-Tal, Hauptanbaugebiet für Bananen, im Osten die Hochebenen von Las Brenas, auf denen Obstbäume, Tabak und Mais wachsen.
Diese Teilung sorgt nicht nur für unterschiedliche Landschaftsbilder, sondern macht auch das Wetter zu einer spannenden Angelegenheit. So kann man wenn man sich von Osten aus nähert ein interessantes Naturschauspiel erleben. Ab einer Höhe von 600 Metern verfangen sich Wolken in knorrigen Bäumen und gleiten behände den Hang hinauf, und die Konturen der Berge sind nur noch schemenhaft sichtbar.
Bäume und Pflanzen saugen Feuchtigkeit auf und verwandeln die Insel in ein grünes Paradies. Auf der anderen Seite des Tunnels mag man seinen Augen kaum trauen, eben
noch Wolken jetzt blauer Himmel- Sonnenstrahlen lösen den Dunst auf und geben eine klare Sicht auf das Aridane-Tal frei.
Der Nordosten ist vorwiegend feucht, der Südwesten hingegen trocken und vegetationsärmer.
In den Küstenbereichen ist es immer ein paar Grad wärmer .Dort fällt auch weniger Regen als in den höheren Lagen im Zentrum der Insel.
Fast alle La Palma Urlauber bekommen während ihres Aufenthalts Lust, die Insel La Palma auch mal zu Fuß zu erkunden.

 

 

 

 

 

 

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Lanzarote
Lanzarote ist schon auf den ersten Blick anders als die anderen Kanaren, die bereits in der Antike wegen ihres Klimas als glückliche Inseln galten.Doch welche Kräfte hier einst am Werk waren, die die viertgrößte der sieben Islas Canarias in eine unwirtliche Einöde verwandelten, erschließt sich Besuchern erst vom Boden aus.Obwohl sich die Insel von Nordost nach Südwest nur etwa 60 km und von West nach Ost gerade mal 20km weit ausdehnt, gibt es doch deutlich voneinander zu unterscheidende Landschaften.Endlose Schlacke-und Aschefelder bedecken vor allem den Westen. Der Süden ist trocken, nur sehr dünn besiedelt und wegen seiner goldenen Traumstrände um El Papagayo bei den Urlaubern überaus beliebt.
Die Inselmitte wird für ihre kuriosen Weinanbaugebiete um La Geria gerühmt und läuft an der Ostküste in die kalkweißen Touristenhochburgen Puerto del Carmen und Costa Teguise aus, die ihrerseits die Hauptstadt Lanzarotes, Arrecife, einrahmen.
Der Norden zeigt sich überraschend bunt und üppig ,mit der Kleinstadt Haria die das Zentrum der Agrarregion bildet.
Fast die Hälfte der Landschaft steht mittlerweile unter Naturschutz, und 1993 wurde Lanzarote gar als erste Insel der Erde vollständig von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt.
Das milde Klima auf Lanzarote ist dem Nordostpassat zu verdanken. Die warmen Winde tragen Wolken in 600 bis 1700m Höhe mit sich, die sich an den Hängen der hohen kanarischen Berge stauen und abregnen können. Auf Lanzarote misst der höchste Berg, der Penas del Chache im nördlichen Gebirge Risco de Famara gerade mal 671 Meter. Wind und Wolken mildern die Hitze,der Kanarenstrom wirkt zudem ausgleichend auf die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen. Im August liegen die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen bei 29 Grad im Dezember bei milden 20 Grad.Das Meer verlockt mit 17 bis 22 Grad zu ganzjährigem Badespaß.
365 Tage im Jahr Strand, Spaß und Rummel können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Lanzarote mehr als alle anderen Kanareninseln eigentlich ein Ort der Enthaltsamkeit, der Muße und Stille ist.Hier gibt es für jeden Urlauber das richtige Freizeitangebot.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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La Orotava

Am östlichen Rand des einst von Alexander von Humboldt wegen seiner Lieblichkeit und vielfältigen Flora gepriesenen Orotava –Tals auf Teneriffa, liegt die Stadt La Orotava 400 m über dem Meer. Sie hat sich in unserer Zeit zu einer Doppelstadt entwickelt. Im Westen die gut erhaltene historische Altstadt, die das Ziel zahlreicher Besucher aus aller Welt ist . Trotzdem herrscht hie eine beschauliche Stille. Im Osten die pulsierende Neustadt mit Wohnblocks, Geschäftshäusern, Gewebegebieten und aufgemotzten Plätzen . Der Altstadtkern beeindruckt weniger durch einzelne herausragende Bauwerke als vielmehr durch seine konsequente Konservierung seiner historischen Bausubstanz. Schlichtere Häuser aus vergangenen Epochen findet man im oberhalb der Altstadt gelegenen Mühlenviertel Farrabo.