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Wir haben die Seiten Teneriffa A - Z für alle Teneriffa Freunde und Teneriffa Urlauber erstellt.
Hier finden Sie alles über und rund um Teneriffa.
   
 
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immer umfangreicher wird, haben wir uns dazu entschlossen, der Übersicht wegen, die Navigation in Form eines alphabetischen Lexikons anzulegen. Unsere Beiträge werden immer zahlreicher und vollständiger.
Also, besuchen Sie uns doch öfter und wenn Sie Anregungen oder Wünsche haben
freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns melden.
Tenriffa A - Z wird ständig aktualisiert und erweitert.

Wir wünschen Ihnen noch viel Spaß beim Stöbern.

Tipp: unser Restaurantführer von Teneriffa ...hier

 
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Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings

Teneriffa - Die Insel des ewigen Frühlings


Eine der landschaftlich reizvollsten Inseln ist die Kanareninsel Teneriffa. Im Norden gi
bt es die subtropische Küstenzone mit ihren Bananeplantagen, Gärten und Parks voller exotisch blühender Pflanzen. Die Berghänge die auch an die Alpen in Deutschland erinnern, bis hoch zum Teide ist die Vielfalt der Botanik einzigartig. Die Kanarische Insel Teneriffa befindet sich im Atlantik, ca 395km westlich von Marocco. Die Hauptstadt der Insel Teneriffa ist Santa Cruz im Südosten. Die Amtssprache ist Spanisch. Der zeitunterschied beträgt zu Deutschland - 1 Stunde.

 
 
                       
 
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großer Touristenmarkt - Alcalá

Sechs Tage in der Woche steht der Fischfang im Mittelpunkt des örtlichen Interesses. Am Montag herrscht dagegen in Alcalá reges Markttreiben. Hauptsächlich auf der Plaza oberhalb des Hafens, aber eigentlich im ganzen Ort, ist Markt.
Auf dem großen, sehr beliebten Touristenmarkt wird alles Erdenkliche angeboten. Die Palette reicht vom Obst über Trödel bis zu Kleidern und Stickereien.
Erleben Sie das Marktgeschehen, lernen Sie die Produktvielfalt Teneriffas kennen, handeln Sie mit den Marktbeschickern es wird für Sie unvergeßlich bleiben.

Die Marktstände haben von 9.00 - 14.00 geöffnet


Quelle: PUBLICPRESS Publicationsgesellschaft mbH.


Qualität und ”billig” schließen einander aus,
denn Qualität und Leistung
haben immer und überall auf der Welt
ihren Preis !

 

 

 

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Teneriffa

Vermutlich bildeten beide Gebirgszüge einmal einzelne Inseln, die erst durch einen späteren Vulkanausbruch miteinander verbunden wurden. Die genannten Gebirgszüge teilen die Insel in zwei völlig unterschiedliche Landschaftszonen ein. Während die Berghänge im Norden üppig bewachsen sind, präsentiert sich der Süden als wüstenähnliche Region. Unterbrochen werden die Gebirgszüge von Barrancos (span.= Schluchten). Die Küste von Teneriffa mit Blick auf den AtlantikDiese tiefen Täler werden heute mit einer Ausnahme (Barranco del Inferno) nicht mehr von Wasserläufen durchzogen. Dennoch liefern sie in ihrem unterem Bereich vielfach günstige Bedingungen für die Landwirtschaft. Die Flanken der Gebirgszüge säumen einige breite, fruchtbare Täler, wie das Valle de la Orotava im Norden und das Valle de Güimar imSüden. Die felsige und zerklüftete Küste der Insel wird durch kleinere Buchten mit schwarzem und hellem Sand aufgelockert. Eine ausgeprägte Flachküste gibt es nur im Süden von Teneriffa.

Auf den Kanarischen Inseln herrscht ein warm-gemäßigtes Klima. Es ist milder und angenehmer, als man es in diesen Breiten erwarten würde. Beeinflußt wird es vor allem durch den Passat, dann durch das Azorenhoch und eine kühle Meeresströmung, den Kanarenstrom.

Entscheidend für das Vorkommen verschiedener Vegetationszonen auf den Kanaren sind sowohl die Höhenstufung als auch der Einfluß des Passats.

Die unterste Stufe ist wüstenhaft trocken. Neben Sukkulenten, wie den Säuleneuphorbien, kommt in diesem Bereich die KanarischeDattelpalme vor. Die Zone reicht im Süden der Insel bis in Höhen von 1.000 m hinauf, im Norden ist sie dagegen auf den Küstenbereich beschränkt. Hier umfaßt die natürliche Vegetation zwischen 200 und 600 m Wacholdergewächse und den Drachenbaum, ab
Die Kanareninsel Teneriffa600 m folgen Lorbeerbäume. An die immergrüne Laubwaldzone grenzt in 1.100 m Höhe die Fayal-Brezal-Formation (Faya = Gagelstrach; Brezo =Baumheide). Bis zu 15 m hoch wird die Baumheide, mitunter ist sie jedoch nur als Strauch oder Zwergstrauch ausgebildet. Zusammen mit der Lorbeerwaldregion wird die Fayal-Brezal-Formation auch als „Monte Verde” bezeichnet. In der Nordhälfte der westlichen Kanaren beginnt ab1.500 m die Kiefernwaldzone, in der Südhälfte wächst die Kanarische Kiefer bereits ab 1.000 m. Im Inselnorden und -süden endet diese Zone bei 2.000 m. Die Höhenstufe zwischen 2.000 und 2.700 m nimmt die Hochgebirgsformation des Retama (= Teide-Ginster) und Codesco (niedriger Strauch mit gelben Blüten) ein. Daran schließt die artenarme Violeta (= Veilchen) -Formation. Hier findet man mit etwas Glück das von Humboldt entdeckte Teide-Veilchen (Blütezeit: Mai/Juni).

Größere wildlebende Säugetiere fehlen bis auf Kaninchen, Igel und Fledermaus ganz. Beruhigend ist die Tatsache, daß es weder Skorpione noch giftige Schlangen gibt. Dagegen sieht man überall Eidechsen und mitunter auch eine Blindschleiche, deren Beine stark zurückgeblieben sind.
Die Küste von Teneriffa mit Blick auf den AtlantikDie Gewässer rund um die Kanarischen Inseln sind ausgesprochen fischreich. Salm, Tintenfisch, Muräne, Barsch, Rochen und Sprotten sind nur einige der vielen Arten. Gefährliche Haifische wurden in Küstennähe noch nicht gesehen, dagegen begleiten mitunter ganze Delphinschwärme die Fährschiffe.
Ausgedehnte Bananenplantagen beherrschen heute das Landschaftsbild im Norden der westlichen Kanaren. Das ist jedoch noch gar nicht so lange der Fall. In den vergangenen Jahrhunderten wechselten die Monokulturen.
Da die Niederschlagsmengen auf den Kanaren relativ gering sind und im Süden fast gar kein Regen fällt, sind umfangreiche Bewässerungssysteme und spezielle Trockenfeld-Anbaumethoden unerläßlich. Während die riesigen Bananenplantagen im Norden nur mit kostenaufwendiger Bewässerung betrieben werden können, setzt man im Süden von Teneriffa auf den kanarischen Trockenfeldbau. Dafür wird der Boden mit Vulkangesteinen (Lapilli, Bimsstein) bedeckt bzw. vermengt. Da das Gestein ausgesprochen porös ist, kann es gut Wasser speichern. Zudem verstärkt es die Kondensation bodennaher Luftschichten, da es sich tagsüber sehr stark erwärmt und nachts wiederum rasch abkühlt. Durch diese besonderen Eigenschaften hält das Gestein den Boden bis zu einer Tiefe von 25 bis 30 cm ständig feucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Trinkgeld

Wenn Sie mit dem Service zufrieden sind, freuen sich Zimmermädchen,Servicepersonal oder Kellner über ein kleines Trinkgeld.Üblich sind 5-10%.In spanischen Restaurants bekommt der Gast die Rechnung auf den Tisch gestellt und kann so in Ruhe über das Trinkgeld entscheiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Taxi
Hier finden Sie einige der wichtigsten Taxi-Nummer von Teneriffa
  Playa de San Marcos 922 810345  
  La Laguna 922 259907
922 258532
922 25 9900
922 253687
922 255525
922 258795
 
  Tejina 922 540109  
  Bajamar 922 540485  
  La Matanza 922 577216  
  La Orotava 922 330174  
    Puerto de la Cruz 922 384910
 
    Los Realejos 922 340114
922 341795
 
    El Rosario 922 548172  
    Radazul 922 681900  
    San Juan 922 360134  
    San Miguel 922 735147  

 

 

 

 

 

 





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Der Teide - Nationalpark auf Teneriffa
  Die wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf Teneriffa
Der Teide Nationalpark gilt als der meistbesuchteste Nationalpark Spaniens. Mittlerweile kommen jährlich über 3 Mio. Menschen hierher. Der Ausflug zum Nationalpark ist für viele Teneriffa-Urlauber ein Muß.

Das Gelände liegt in einer Höhe von etwa 2.000 m über dem Meeresspiegel und ist ungefähr 136 km² groß. Die natürlichen Grenzen des Nationalparks sind im Norden der 3.718 m Pico del Teide und im Süden, Westen und Osten die steilen Felswände der Caldera de las Cañadas, einem riesigen ehemaligen Kraterkessel mit einem Durchmesser von 16 km. Die Caldera gleicht einer Gesteinswüste, einer Mischung aus erkalteten Lavaströmen, Vulkankegeln, Bimssteinfeldern und wundersamen Felsformationen. Die Gesteinsfarbpalette reicht von schwarz bis rötlich.
Die wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf TeneriffaIm Nationalpark herrscht ein deutlich anderes Klima als auf der restlichen Insel. Intensive Sonneneinstrahlung sorgt für Temperaturen, die im Sommer ohne weiteres 40 Grad erreichen, nachts aber stark absinken. Der geringe Niederschlag fällt in der Regel im Winter als Schnee.
Die oben beschriebene Bodenbeschaffenheit und das örtliche Klima haben eine eigenständige Flora entstehen lassen. Die Pflanzenarten finden Sie ausschließlich hier im Teide-Nationalpark. Hierzu zählen z.B. der Teideginster, der Geisklee, der rote Teidenatternkopf und die Teidemargerite. Die Tierwelt stellt sich nicht so artenreich dar. Neben wilde Katzen, Kaninchen, Kanareneidechsen und verschiedenen Vögeln treten die Insekten mit annähernd 400 Arten in Erscheinung.
Im Nationalpark können Sie auch wandern. So existieren alleine drei Rundwanderwege (Los Roques, El Portillo und beim Parador), die 4 bis 11km lang sind. Weitere Wanderwege führen von El Portillo nach Parador, Rambleta (Teide) und la Fortaleza (5 bis 15 km einfache Strecke)

Die wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf TeneriffaInformationen über Vulkanismus und die Entstehung der Kanarischen Inseln erhalten Sie in den beiden Besucherzentren des Teide-Nationalparks. Das eine Zentrum befindet sich im Hotel Parador de Cañadas del Teide und das andere kurz hinter El Portillo.
Das Informationsangebot ist vielseitig. Es beginnt mit der Demonstration eines Vulkanausbruchs und stellt dabei die Kraft der Natur dar. Filmvorführungen, auch in
deutsche Sprache, gehen auf die Entstehung der kanarischen Inseln und ihrer Nationalparks ein. Die Ausstellung zeigt Wissenswertes zu Pflanzen, Tieren, Gesteinen und das Klima im Nationalpark. Besonders anschaulich wird die Pflanzenwelt durch den kleinen
Botanischen Garten dargestellt. Hier lernen Sie kompakt die Pflanzen des Vulkanbereichs kennen.
Zum Angebot des Besuchszentrums in El Portillo gehören auch unterschiedlich geführte Wanderungen und Spaziergänge, auf Wunsch mit deutschsprachiger Begleitung, durch den Nationalpark. Informations-material und Literatur erhalten Sie in den Shops der Besucherzentren.

Die wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf TeneriffaUm die phantastische Aussicht vom Teide aus genießen zu können, müssen Sie sich auf den unten beschriebenen Fußweg machen oder auf die Seilbahn zurückgreifen. Die Talstation befindet sich auf einer Höhe von etwa 2.350m. Zwei Gondeln bringen Sie, i.d.R. Nach längerer Wartezeit, in knapp acht Minuten 1.200 m höher zur Bergstation. Diese liegt auf einem Absatz unterhalb des Gipfels, der Rambieta.
Aber Sie können auch so den Ausblick auf die Insel Teneriffa genießen. Den Aussichtspunkt La Fortaleza erreichen Sie in wenigen Minuten, bis zum Pico Viejo
müssen Sie mehr Zeit einplanen. Aber die Mühe des Weges wird mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Der Weitermarsch auf den Gipfel wird Ihnen nur mit Sondergenehmigung , die Sie im Büro der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz, Calle Emillo Calzadilla 5, erhalten, erlaubt. Die Seilbahn verkehrt ab 9 Uhr bis etwa 17 Uhr, wobei die Windverhältnisse einen sicheren Betrieb zulassen müssen. Neben der Möglichkeit per Seilbahn auf den Berg zu kommen, wählen viele Bergsteiger und Wanderer den etwa 4-stündigen Fußweg. Wenn Sie den Ort El Portillo verlassen, geht es bald rechts zum Berg Montaña Blanca.
Der Aufstieg beginnt zunächst mit einem steilen Schotterweg. Typisch für den Nationalpark ist die Landschaft: Lavageröll und Bimsstein. Allmählich wird der Aufstieg mühsamer. Wenn Sie den Montaña Blanca erreicht haben, können Sie zwischen einer Abkürzung oder dem normalen, in weiten Serpentinen angelegten Weg wählen.
Die wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf TeneriffaAuf etwa 3.250m befindet sich die Schutzhütte Alta Vista, wo Sie nach Voranmeldung in den Sommermonaten auch übernachten können. Ein Besuch der Eishöhle (Cueva del hielo) lohnt immer. Der zugefrorene See und die Eiszapfen verwundern bei den sommerlichen Außentemperaturen.
Wenige Gehminuten später erreichen Sie die Bergstation der Seilbahn. Von hier beginnt der Gipfelaufstieg zum Teidekrater, der aber - wie schon erwähnt - nur mit Sondergenehmigung möglich ist. Hoffentlich aber nicht allzu erschöpft genießen Sie den tollen Blick z.B. von den Aussichtspunkten La Fortaleza und Pico Viejo auf Teneriffa.

Die wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf TeneriffaDie wunderschöne Umgebung im Teide Nationalpark auf Teneriffa