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Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
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Puerto de la Cruz die grüne Oase Teneriffas.

 

Puerto de la Cruz die grüne Oase Teneriffas.Puerto de la Cruz ist das Touristisches Zentrum des Nordens von Teneriffa. Ziemlich genau in der Mitte der Nordküstenlinie liegt Teneriffas drittgrößte Stadt Puerto de la Cruz: 28.000 Tinerfeftos leben mit bis zu 44.000 Touristen in dieser ersten Touristenstadt auf den Kanaren. Trotz einiger Krisen (Rentner-Image, Verkehrschaos und mehreren schlechten Wintern) hat Puerto es im neuen Jahrtausend geschafft, sich als eine der besten Adressen des Archipels zurückzumelden. Neben dem Klima besitzt Puerto einen weiteren Vorzug. Die Lage der Stadt ist schwer zu toppen. Sie liegt am Fuße des sanft auslaufenden Orotavatals, vor sich das Meer und hinter sich den zwischen Dezember und April schneebedeckten Teide, dessen Kegel sich aus immergrünen bewaldeten Hängen erhebt. Die Stadt liegt im fruchtbarsten Tal der Insel, im Orotava-Tal - die grüne Oase im Norden. Die üppige Vegatation ist dem sehr milden Klima zu verdanken. Unter anderem gibt es hier riesige Bananenplantagen.

Der Name gibt Aufschluß über die Geburt und Kindheit der Stadt: Puerto war ursprünglich Hafen des 300 m Der Hafen von Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa höher gelegenen La Orotava, denn wie bei La Laguna und dessen Hafen Santa Cruz siedelten die europäischen Export-Kaufleute zunächst lieber in der Höhe in kühlerer Luft und geschützt vor (Piraten-) Angriffen von See. Und so finden sich die prächtigeren Patrizierhäuser naturgemäß nicht im heute reichen Puerto, sondern in La Orotava. Richtig abgenabelt von der Mutterstadt hat sich Puerto de la Cruz aber erst dank des Tourismus' seit Mitte der 1950er-Jahre. Trotz seines Namens hat Puerto nur einen sehr kleinen Naturhafen. Aber die Nähe der landwirtschaftlichen Anbaugebiete im Orotavatal machte ihn einst - neben dem Hafen von Garachicozu einem regen Umschlagplatz. Als Garachicos Hafen 1706 bei einem Vulkanausbruch verschüttet wurde, übernahm Puerto die führende Hafenrolle an Teneriffas Nordküste. Erst als befestigte Straßen von der Ostküste nach La Laguna gebaut wurden, gewann die Verschiffung aus Santa Cruz Bedeutung. Einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die meist in Wolken verhüllten Berge, dessen höchster Gipfel der Teide ist, hat man vom Kai aus.
Beeindruckend das Grün des Orotava-Tals, was genau durch die Feuchtigkeit der Wolken das geworden ist was es ist: Eine grüne Oase, ganz im Gegensatz zum kargen, steinigen Süden der Insel.

Puerto de la Cruz die grüne Oase Teneriffas.
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Der kanarische Exporthandel wurde zu Beginn wesentlich von ausländischem Kapital getragen. Außer den Spaniern waren es zunächst Flamen, Genueser, Florentiner und schließlich Engländer, die Zucker, dann Wein und später Bananen ins Mutterland schifften, denn abgesehen vom guten Geschäft gefiel den Kaufleuten das Leben auf der Insel. Die Kunde vom gesunden Klima, etwa für Lungenkranke, und der herrlichen Vegetation verbreitete sich in Großbritannien, und so brachten die Bananendampfer der Yeoward Line Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Pauschaltouristen auf 2-wöchige Trips von London nach Puerto de La Cruz
Plaza de la Iglesia von  Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa Schon ein Jahrhundert zuvor waren Reisende auf das Archipel gekommen. Wissenschaftler wie Sabine Berthelot und Alexander von Humboldt oder Künstler, meist Maler wie Marianne North und Elizabeth Murray, die sich nicht zuletzt vom spanischen Großbürgertum in Puerto de la Cruz angezogen fühlten. In Diskussions-Zirkeln, zum Beispiel im Haus der Iriartes, erörterten Wissenschaftler, Ingenieure, Historiker und Schriftsteller fernab von reaktionären Königs- und Kaiserhäusern das neue, aufgeklärte Gedankengut.
Für die völlig neue Art von Reisenden, die nicht zum Missionieren, Erobern, Ausbeuten oder Forschen kamen, wurde mit dem Taoro 1892 das damals größte Hotel Spaniens erbaut, überwiegend mit englischem Know-How und Kapital. Es war die Geburtsstunde Puertos als Touristenhochburg. Aber es sollte noch ein paar Jahrzehnte dauern, bis dieser neue Wirtschaftszweig die Stadt völlig in seiner Hand und grundlegend verändert hatte. Richtig Fuß fassen konnte der Fremdenverkehr auf der abgelegenen Insel erst durch die Flugtouristik ab Ende der 1950er-Jahre. Und auch das nur zögernd, denn fehlende Strände und die Passatwolke als Sonnenfilter waren ein klares Handicap, seit es nicht mehr so en vogue war, in luftigen Gewändern durch Hotelgärten zu wandeln, sondern Sonnenbraten in Bikins das Schönste am Urlaub wurde. Von Ozonlöchern und Melanomen sprach noch keiner.
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

In den 1960er-Jahren wurden mit Francos Förderung hemmungslos Billig-Hochhäuser gebaut. Der Städteplan von 1958 für Puerto sah die Urbanisation der Stadt zum touristischen Nutzen vor. Die Euphorie einer armen Insel im Hoffnungstaumel auf das große Geld ließen eine landwirtschaftliche Fläche nach der anderen verschwinden. Den alten Stadtkern prägte plötzlich das Belair, bis heute das höchste Hochhaus weit und breit.
Als immer mehr Menschen immer mehr Sonne wollten, die Landwirtschaft aber dem Hotellerie-Boom Grenzen zog, entdeckte man den wüstenhaften, praktisch unbewohnten Süden der Insel und begann ihn für den Tourismus zu bebauen. Für Puerto kam damit die Krise und, wenn man so will, die Rettung. In den Augen altgedienter Touristen, die Puerto die Treue gehalten hatten, ist die Stadt inzwischen wie Phoenix aus der Asche neu auferstanden, als urbanes Zentrum ohne alte Fischerdorf-Romantik. Der Weg dorthin war steinig, und die Stadtväter mußten sich viel einfallen lassen. An einem strandlosen Küstenstrich wurde ein facettenreiches Badeparadies aus dem Ufer gestampft: der schwarze, durch eine Mole geschützte Sandstrand Martinez neben einer tropischen Meerwasserlandschaft, die Felsküste von San Telmo neben dem Gartenstrand Playa de lardin - all das sind gelungene Kraftakte.

In den Mittagsstunden wird es selbst hier in dem gemäßigteren Klima ziemlich heiß. Auch hier werden in den Mittagsstunden die Geschäfte geschlossen und jeder zieht sich zurück zur wohverdienten und entspannenden Siesta.
Das ist die Zeit, da sollten sie eine der vielen schattigen Bänke unter Palmen auf dem Alstadtplatz Plaza del Charco aufsuchen.
Dort finden sie eine Bodega neben der anderen. Angeboten werden herzhafte Snacks, Tapas, Eis und kühle Getränke.
Sie wollen nichts essen? Sie wollen einfach nur Siesta halten und im Schatten kühlender Bäume und plätscherndem Wasser entspannen?

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Dazu gibt es eine gepflegte Strandpromenade, immer mehr Fußgängerzonen und Grünanlagen, helle klimatisierte Einkaufszentren und unterirdische Parkplätze. So präsentiert sich Puerto heute als eine moderne Stadt, deren alte Teile jetzt sorgsam gehütet werden. In Puerto treffen sich meist ältere Menschen aus ganz Nord und Mitteleuropa als Kurzurlauber oder als Residenten, denen die Stadt Ruhesitz und eine zweite Heimat wurde. Dieses Puerto ist alles andere als eine Retortensiedlung und trotz der Ausländer
Puertos Touristikangebot ist vielfältig und bietet für jeden etwas. Neben einer Hotellerie der Spitzenklasse finden sich gesichtslose Apartmenthäuser in der Altstadt, neben traditionellen Hotels (Monopol, Marquesal auch einfachste Pensionen (Hostales). Die Gastronomie hat dank der starken Konkurrenz ein nur mittleres Preisniveau und läßt keine Küche aus. Neben einfachen, aber schmackhaften kanarischen Gerichten gibt es Smörgasbrod und Shepherds Pie, irische Pubs, thailändische, malaysische, griechische, italienische und ungarische Restaurants. In Supermärkten erhält man Rezeptzutaten aus aller Welt: indisch, chinesisch, deutsch, englisch und schwedisch. Genauso bunt und vollständiger als in mancher deutschen Kleinstadt ist der Pressewald.
Das multikulturelle Puerto finden auch die Tinerfeiios schick und flanieren am Wochenende auf der Promenade oder rappen und rocken im Saturdaynight-Fieber in den Discos. Diese Stadt zeigt eher die guten Seiten des europäischen Massentourismus. Die Passatwolke hängt zwar immer noch reichlich oft über der Stadt, aber irgendwie spielt das keine große Rolle mehr.


Die Altstadt von Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Der Hafen von Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

Der Hafen von Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa
Plaza de la Iglesia  in Puert de la Cruz im Norden von Teneriffa

 

 

 
 

 

 

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