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Literatur: Dieser Tourenvorschlag ist dem Rother Wanderführer Teneriffa von Klaus und Annette Wolfsperger entnommen. www.rother.de

 
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Montana Reventada, 2230 m

Vulkanwanderung am Fuß des Pico Viejo

Die Wanderroute: Straße Chio-Boca Tauce - Montana Reventada - Montana de la Botija - Straße Chio - Boca Tauce

Ausgangspunkt: Straßenschild "Montana Samara" an der Canadas-Straße Chio-Boca Tauce, zwischen den Kilometersteinen 7 und 8.

Gehzeiten: Straße - Montana Reventada 1 ¼ Std., Montana Reventada - Montana de la Botija ¾ Std., Montana de la Botija - Straße ½ Std.; Gesamtzeit: 2 ½ Std.

Höhenunterschied: knapp 400 m

Anforderungen: meist gemütliche Wanderung auf Wegen und Pfaden. Der Kraterrand der Montana Reventada ist im oberen Teil schmal und abschüssig - bei Sturm sollte man deshalb auf den Gipfelaufstieg verzichten. Bei schlechter Sicht evtl. Orientierungsprobleme.


Variante Vom Ausgangspunkt bietet sich auch eine Besteigung der Montana Samara, 1937 m, an - der Aufstieg dauert nur eine knappe 1/4 Std. und ist durch einen Pfad, der rechts über den Rücken ansteigt, gut vorgegeben.

Die Montana Reventada ist eine der zahlreichen Vulkankegel, die sich aus der weiten Sand- und Lavalandaschaft am Fuß des Pico Viejo erheben. Der Wanderweg dorthin passiert mehrere erloschene Krater, Lavafelder sowie einen Lava Barranco und vermittelt so einen schönen Eindruck von der noch verhältnismäßig jungen vulkanischen Vergangenheit der Insel.
Vom Straßenschild "Montana Samara" folgen wir dem Sandweg, der in östlicher Richtung auf den Teide zuführt. Er hält sich zunächst parallel zur Straße und entfernt sich dann allmählich von ihr. Alsbald geht es zwischen zwei flachen Felsgruppen hindurch, anschließend passieren wir eine Wetterstation.
Nach ¼ Std. kommen wir an ein weiteres Lavafeld heran, an dessen Rand wir links durch groben Lavasand weitergehen. Immer auf dem Hauptweg, steigen wir nun durch eine Rinne rechts des schwarzen Vulkankegels der Montana de la Botija an.
Hinter uns, in der Ferne, sehen wir die Inseln Gomera, links dahinter El Hiero und weiter rechts, mit dem Doppelhöcker, La Palma - vor uns baut sich der mächtige Pico Viejo auf, dahinter spitzt der Pan de Azucar des Teide hervor. Der Pfad hält direkt auf diese zu und führt bald wieder am linken Rand eines weiteren, lang gestreckten Lavafeldes entlang.

Allmählich, nach insgesamt einer ¾ Std., gelangen wir auf die Höhe eines Lavasandrückens - links, etwas unterhalb, sehen wir eine alleinstehende junge Kiefer. Hier zweigt scharf links ein kaum kenntlicher, durch Steinmännchen markierter Pfad zurück in Richtung Montana de la Botija ab (unser späterer Rückweg). Wir aber gehen gerade aus weiter, am Rand des Lavafeldes und über einen wunderschönen, wilden Lavabarranco, direkt auf die vor uns sichtbare Montana Reventada zu.
Nach gut 10 min., zuletzt über einen Lavaschuttwall, sind wir am südwestlichen Gratausläufer unseres Gipfelzieles angelangt. Über den schmalen, weiter oben abschüssigen Grat steigen wir nun zum höchsten Punkt der Montana Reventada auf und genießen von dort den herrlichen Blick auf den Pico Viejo.

Der Abstieg erfolgt zunächst auf dem Aufstiegweg. Nach etwa 20 min. zweigen wir dann an der alleinstehenden Kiefer rechts auf den kaum kenntlichen, nur anfangs mit Steinmännchen markierten Pfad ab und wandern mehr oder weniger weglos leicht rechts haltend über die Lavarücken, vorbei an zahlreichen Vulkanbomben, auf den ebenmäßigen, dunklen Vulkankegel der Montana de la Botija hinauf.
Nach gut 20 min. ist der Steinmann am höchsten Punkt erreicht. Von dort steigen wir nun rechts über das breite Lavagrusfeld, bald begleitet von einem Ginsterfeld, hinab, direkt auf die Straße zu. Weiter unten halten wir uns ein wenig nach links, um auf dem Aufstiegsweg zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen.


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Wanderführer Teneriffa


Literaturhinweis: Dieser Tourenvorschlag + Bilder ist dem Rother Wanderführer Teneriffa von Klaus und Annette Wolfsperger entnommen. Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Rother-Verlag unter www.rother.de.

 

   
         
           
 

Weitere Informationen zur Kanaren Insel "Teneriffa"

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Allgemeine Informationen zur kanarischen Insel "Teneriffa"

Die Trauminsel Teneriffa im Atlantik wird von denen, die sie kenne, zu Recht als Mini-Kontinent bezeichnet. Von Ost nach West, von Nord nach Süd finden sich hier unterschiedlichste Klima- und Landschaftszonen, die immer wieder durch ihre Kontraste verblüffen.
Wo kann man schon auf der Welt morgens einen Ausflug in verschneite Berge unternehmen und sich nachmittags am Strand in der Sonne aalen? Teneriffa macht´s möglich, zumindest im Winter. Im Sommer kann man auch in den Bergen warme Temperaturen genießen.
"Schuld" ist der Pico del teide, mit 3.714 Metern der höchste Berg Spanien, der im Winter strahlend weiß verschneit gegen den prächtig blauen Himmel kontrastiert. Wer sich zu diesem Bild noch üppige, ganzjährig blumenreiche Vegetationen der nördlichen Küste vorstellt, wird zweifellos verstehen, warum Teneriffa auch "Paradiesinsel" genannt wird.

 
Spanien feiert Kolumbus

Bekanntermaßen – doch immer wieder auch umstritten – war Cristobal Colón kein Spanier, aber die Entdeckung der neuen Welt, die ihn zu einer unsterblichen Figur der Geschichte machte, gelang ihm im Auftrag und mit Unterstützung des spanischen Königshauses. So ist Christoph Kolumbus eine wichtige Figur der spanischen Geschichte. Man gedenkt seines Geburts- oder Todestages, begeht den Tag seiner Ankunft in Amerika – 12. Oktober – als Nationalfeiertag, hat ihm Museen sowie diverse Denkmäler errichtet und touristische Routen auf seinen Spuren erdacht.
2006 jährt sich der Todestag von Kolumbus zum 500. Mal. Spanien begeht den Jahrestag mit zahlreichen Veranstaltungen und mit dem Anliegen, die Bedeutung des Seefahrers und Eroberers für die spanische und die universelle Geschichte hervorzuheben. Zwei Autonomie-Gemeinschaften sind daran besonders beteiligt: Castilla y León und Andalucía.

Kastilien- León und Kolumbus
Im Zentrum der Veranstaltungen zum Jahrestag steht die kastilische Stadt Valladolid, in der er am 20. Mai 1506 gestorben ist. Aber die gesamte Autonomie Kastilien-León nimmt das Datum zum Anlass für ein breites kulturelles Programm, denn in dieser Region hatte Kolumbus zwischen 1486 und 1492 gelebt. Städte wie Burgos, Segovia, Salamanca, Medina del Campo und eben Valladolid rühmen sich heute, ihn einst beherbergt zu haben. Das Jubiläumsjahr wird am 20. Mai mit einem Konzert u. a. mit dem Werk „Kolumbus, der große Seefahrer“ des Kolumbianers Blas Emilio Atehortua auf der Plaza Mayor in Valladolid eröffnet.
Geplante Aktivitäten:
„Los Silencios de Colón“: Skulpturenausstellung
Valladolid, Plaza de Colón.
10. Mai – 11. Juni 2006-02-15

„Cuatro viajes que cambiaron el mundo” (Vier Reisen, die die Welt veränderten).
Ausstellung über die wissenschaftlichen Aspekte der Schiffahrt, der Kartographie und der
Entdeckungen der damaligen Zeit.
Valladolid, Museo de la Ciencia.
Juli 2006


“La materia de los sueños” (Der Stoff der Träume)
Künstlerische Arbeiten, die die Epoche der Entdeckungen und die iberoamerikanische Gegenwart verbinden.
Valladolid, Museo Patio Herreriano de Arte Contemporáneo Español
November 2006


Internationales Festival des Straßentheaters
Aufführungen über Leben und Bedeutung von Kolumbus
Valladolid. 24. – 28. Mai 2006


Licht- und Tonshow
Aufführung, an der Besucher sich beteiligen können.
Valladolid. Plaza Mayor
12. Oktober

Museo Casa de Colón (Kolumbushaus)
Das mit einer Investition von 2,7 Mill. € erweiterte und modernisierte Museum wird am
20. Mai eröffnet.

Gastronomische Tage
Gerichte und traditionelle Rezepte aus der Zeit des Kolumbus sollen Valladolid zwischen März und Oktober in ein kulinarisches Zentrum verwandeln. Produkte, die im Gefolge der Entdeckungen nach Europa kamen, stehen im Mittelpunkt: Mais, Kartoffel, Tomate, Kakao, Pfefferstrauch, Papaya und andere. Köche aus Mexiko, Puerto Rico, dernDominikanischen Republik, Kuba und den USA werden in Valladolid kochen. Und beim Nationalen „Pincho“-Wettbewerb im Oktober ist Indien – das Ziel aller Reisen des Cristóbal Colón – das Partnerland.

Quelle: Tourspain / bearbeitet von pairola-media